Die Geschichte der Häfeli-Brügger AG

Die Häfeli-Brügger AG schreibt in den letzten Jahrzehnten die Geschichte eines klassischen erfolgreichen Schweizer Familien KMU.

2008Ein verheerender Brand zerstörte sechs der acht Sortier- und Lagerhallen. Trotz massiver Einschränkungen konnte der Betrieb aufrechterhalten werden. Der Wiederaufbau wurde nach sorgfältiger Planung in Angriff genommen und sollte 2011 abgeschlossen sein.

2007 Der folgenrichtige und ökologisch konsequente nächste Schritt war die Gründung der Kompogas Bioriko AG durch die Häfeli-Brügger AG und die Kompogas AG, Glattbrugg und der darauffolgende Bau einer Vergärungsanlage, die im Mail 2008 eröffnet werden konnte.

2005 Ausbau des Bereichs Schüttguttransporte durch Anschaffung von Schubbodenfahrzeugen und Zusammenarbeit mit leistungsfähigen Partnern in diesem Bereich.

2003 Abschluss eines Exklusivvertrages für die Schweiz, zwischen CCR Schweiz GmbH und der Häfeli-Brügger Gruppe. Mit der geeigneten Transport-, Lager- und Entsorgungsinfrastruktur bietet die Gruppe eine Gesamtentsorgung für Garagenbetriebe namhafter Autohersteller an.

2001 Die Anschaffung eines leistungsfähigen Schredders  ermöglicht die Schaffung einer Plattform für die uneingeschränkte, aber gesetzeskonforme Entsorgung von Altreifen in der Schweiz.

1996 Nach ersten Versuchen aus Kunsstoffabfällen einen Ersatzbrennstoff für die ZementIndustrie herzustellen, folgte der Neubau der Kunststoffhalle mit einer ersten Schredderanlage, sowie einer Ballenpresse. Abnahmeverträge mit der Jura Cement, Wildegg und der Polyrecycling, Weinfelden konnten abgeschlossen werden.

1993 Mit dem während 20 Jahren erworbenen Wissen aus der Rindenkompostierung realisierte man den Bau einer geschlossenen, vollautomatisierten Kompostieranlage und nahm diese bereits im Oktober gleichen Jahres in Betrieb. Pro Jahr können 20'000 Tonnen Grünmaterial verarbeitet werden.

1991 Der innovative Pioniergeist und die sich selbst auferlegte Unternehmensphilosophie, es immer noch besser zu machen, führten zu einer Beteiligung an der in Rudolfstetten domizilierten Firma Chiresa AG. Ein Unternehmen, das sich mit der Sonderabfallentsorgung und dem Analysieren von Sonderabfällen für die Schweizer Wirtschaft beschäftigt.

1977 wurde die Tochtergesellschaft Bioriko AG gegründet. Der hergestellte "Bioriko Rindenkompost" war ein hundertprozentiges Naturprodukt aus Rinde von Laub- und Nadelholzbäumen. Als Bodenbedeckung bei Blumen- und Gemüsebeeten oder als Bodenverbesserung bei Gartenanlagen fanden diese Produkte u.a. vielfältige Anwendungsbereiche.

1962 übernimmt die 2. Generation das Zepter und wandelt die Einzelfirma in eine AG um. Die ersten Kompostierversuche mit Baumrinde und Holzabfällen dürfen als Pionierleistung in der Entwicklung von Kompost-Produkten angesehen werden. Die Dachmarke hiess „Bioriko“

1955 wurde im Gebiet "Unteres Zelgli" mit Werkstatt und Garage der Grundstein für den heutigen Betrieb gelegt.

Seit Anfang der sechziger Jahre entwickelte sich das Unternehmen zu einer führenden Firma für Transporte, Lager und Logistik, Recycling, Verwertung und Abfallentsorgung.

1929 gründete der dannzumal 26-jährige Ernst Häfeli-Brügger eine Furhalterei und begann gleichzeitig, Kies für den Strassenbau und die Betonproduktion abzubauen.

Häfeli Brügger AG

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